Teil 2: Der Erbbauzins – zwischen Rendite und Gemeinwohl

Wie hoch sollte der Erbbauzins sein? Im zweiten Teil unserer Serie zum „Mustervertrag Erbbaurecht“, veröffentlicht vom Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB), geht es darum, wie sich wirtschaftliche Interessen und bezahlbare Mieten miteinander verbinden lassen.

Der Mustervertrag erläutert verschiedene Ansätze für die Ermittlung und Anpassung des Erbbauzinses:

Marktgerecht ermitteln
In der Praxis wird der Erbbauzins meist auf Basis des Bodenwerts berechnet. Für den anfänglichen Zinssatz zeigen die Erläuterungen verschiedene Verfahren. Ist eine spätere Anpassung des Erbbauzinses an den Verbraucherpreisindex vorgesehen, kann sich der anfängliche Erbbauzinssatz beispielsweise an langfristigen Baufinanzierungszinsen orientieren.

Miet- und Belegungsbindungen
Miet- und Belegungsbindungen können die Ertragsmöglichkeiten einschränken. Der Mustervertrag empfiehlt, zunächst geeignete Fördermöglichkeiten zu nutzen. Reichen diese nicht aus, kann eine Reduktion des Erbbauzinses in Betracht kommen.

Die langfristige Entwicklung regeln
Zur Wertsicherung sieht der Mustervertrag eine automatische Anpassung an den Verbraucherpreisindex vor. Als Alternative nennt er den Teilindex der Nettokaltmieten. Vorgeschlagen wird ein Turnus von drei Jahren; längere Zeiträume sind möglich.

Entscheidend ist das Zusammenspiel: Anfänglicher Erbbauzins, soziale Bindungen und spätere Anpassungen müssen zusammenpassen, damit das Erbbaurecht für beide Seiten langfristig tragfähig bleibt.

Sie möchten die Verwaltung Ihrer Erbbaurechte in erfahrene Hände geben? Wir unterstützen Sie – von der Erbbauzinsberechnung bis zum Fristenmanagement. Sprechen Sie uns gern an:
https://www.domiterra.de/kontakt/

Zum Mustervertrag Erbbaurecht

Ein Leitstand eines Rechenzentrums mit zahlreichen Displays und Monitoring-Charts.

DER WEG ZUR DIGITALEN SOUVERÄNITÄT, Teil 2: Wer erfährt zuerst von IT-Problemen? Sie oder Ihre Mitarbeitenden?

Digitale Souveränität bedeutet auch, die eigene IT im Blick zu behalten. 

Ein Server fällt aus. Der Speicher läuft voll. Ein Dienst reagiert nicht mehr. Oft werden solche Probleme erst bemerkt, wenn Mitarbeitende anrufen oder Kunden sich melden. Dann ist es meist schon zu spät. 
Die entscheidende Frage ist deshalb nicht, welches Monitoring-Tool eingesetzt wird. Entscheidend ist, ob Ihre Organisation den Zustand ihrer IT jederzeit kennt und frühzeitig reagieren kann. 

Wenn die Probleme auffallen, sind sie bereits entstanden 

Viele Organisationen verfügen über eine gewachsene IT-Landschaft: 

  • Server und virtuelle Maschinen
  • Netzwerke und Firewalls 
  • NAS-Systeme
  • Webseiten und Fachanwendungen
  • Cloud-Dienste
  • Datenbanken 

Jedes einzelne System kann zum Engpass werden. Ohne zentrales Monitoring bleiben viele Warnsignale unbemerkt – bis aus einer kleinen Auffälligkeit eine spürbare Störung wird. Ein zuverlässiges Monitoring schafft Transparenz und hilft dabei, Probleme frühzeitig zu erkennen, bevor sie den Geschäftsbetrieb beeinträchtigen. 

Probleme erkennen, bevor es zum Ausfall kommt

Mit Zabbix steht eine leistungsfähige Monitoring-Plattform zur Verfügung, mit der sich Server, Netzwerke, Anwendungen und viele weitere Komponenten zentral überwachen lassen. Grenzwerte, Benachrichtigungen und übersichtliche Dashboards helfen dabei, kritische Entwicklungen frühzeitig zu erkennen und nachvollziehbar zu dokumentieren. So entsteht ein umfassender Überblick über den Zustand der eigenen IT – unabhängig davon, wie viele Systeme betrieben werden. 

Unsere Einschätzung

Das Monitoring gehört aus unserer Sicht zu den am häufigsten unterschätzten Bausteinen einer modernen IT. Dabei geht es nicht darum, möglichst viele Kennzahlen zu sammeln. Entscheidend ist, die Informationen sichtbar zu machen, die im Alltag wirklich relevant sind. 

Zabbix bietet dafür einen sehr leistungsfähigen Ansatz und eignet sich für Organisationen unterschiedlichster Größe. Ob es die passende Lösung ist, hängt jedoch immer von Ihrer bestehenden IT-Landschaft, Ihren Anforderungen und Ihren betrieblichen Rahmenbedingungen ab. 

Unsere Rolle

Ob Zabbix für Ihre Organisation die passende Lösung ist, lässt sich nicht pauschal beantworten. Deshalb analysieren wir gemeinsam mit Ihnen zunächst Ihre bestehende IT-Landschaft, Ihre Anforderungen und Ihre Ziele. 

Auf dieser Grundlage entwickeln wir eine Monitoring-Strategie und wählen die Lösung aus, die langfristig den größten Nutzen für Ihre Organisation bietet. Je nach Projekt übernehmen wir Beratung, Einführung und Integration oder arbeiten gemeinsam mit spezialisierten Partnern zusammen. Die Einführung einer Software ist für uns kein Selbstzweck. Entscheidend ist, dass sie Ihre Organisation dabei unterstützt, transparenter, zuverlässiger und langfristig unabhängiger zu arbeiten. 

Fazit

Monitoring verhindert nicht jede Störung. Aber es sorgt dafür, dass Sie Probleme erkennen, bevor es zu Ausfällen kommt. Wer den Zustand seiner IT jederzeit überblickt, kann fundierter entscheiden, schneller reagieren und die eigene Infrastruktur langfristig stabiler betreiben. 

Denn digitale Souveränität bedeutet auch, die eigene IT jederzeit im Blick zu behalten. 

Mustervertrag Erbbaurecht: Was steckt dahinter?

Wie können Erbbaurechtsverträge dazu beitragen, bezahlbares Wohnen im Geschosswohnungsbau zu ermöglichen? Dafür hat das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) im Juli 2026 den „Mustervertrag Erbbaurecht“ veröffentlicht. In unserer neuen Serie stellen wir zentrale Inhalte vor und erläutern, was sie für Erbbaurechtsgeber und die Verwaltung ihrer Verträge bedeuten.

Zum Auftakt: Für wen ist der Mustervertrag gedacht – und was soll er erreichen?

Bezahlbaren Wohnraum ermöglichen
Der Mustervertrag ist auf Neubauprojekte im Geschosswohnungsbau zugeschnitten. Er soll helfen, wohnungs- und stadtentwicklungspolitische Ziele zu sichern und zugleich attraktive Bedingungen für Investitionen zu schaffen. Dafür müssen die Verträge für beide Seiten wirtschaftlich tragfähig sein.

Orientierung für die Vertragsgestaltung geben
Insbesondere Kommunen, Stiftungen und andere gemeinwohlorientierte Grundstückseigentümer erhalten konkrete Formulierungsvorschläge, Varianten und ausführliche Erläuterungen. Das erleichtert auch Akteuren mit wenig Erfahrung den Einstieg.

Die wesentlichen Themen zusammenführen
Vom Erbbauzins über soziale und ökologische Bindungen bis zu Verkauf, Heimfall und Vertragsende: Der Mustervertrag bietet verschiedene Bausteine, die für das jeweilige Vorhaben ausgewählt und angepasst werden müssen.

In Teil 2 unserer Serie geht es um den Erbbauzins – zwischen Rendite und Gemeinwohl.

Mit oder ohne Mustervertrag: Die Verwaltung von Erbbaurechten ist eine komplexe Aufgabe. Wenn Sie sich dabei Unterstützung wünschen, sprechen Sie uns gern an: https://www.domiterra.de/kontakt/

Zum Mustervertrag Erbbaurecht

Der Weg zur digitalen Souveränität, Teil 1: Braucht wirklich jede Organisation eine Adobe-Acrobat-Lizenz? 

Digitale Souveränität beginnt oft mit kleinen Entscheidungen.

PDF-Dateien gehören zum Arbeitsalltag nahezu jeder Organisation. Dokumente werden gelesen, zusammengeführt, geteilt, unterschrieben oder geschwärzt. Deshalb setzen viele Unternehmen seit Jahren auf Adobe Acrobat – häufig, ohne diese Entscheidung jemals bewusst zu hinterfragen. 

Dabei geht es nicht darum, welche PDF-Software die meisten Funktionen bietet. Entscheidend ist vielmehr, welche Lösung die tatsächlichen Anforderungen Ihrer Organisation am besten erfüllt. 

Der Blick auf den tatsächlichen Bedarf 

In vielen Unternehmen werden PDF-Dateien täglich bearbeitet. Die Anforderungen beschränken sich dabei häufig auf wenige Standardaufgaben:

  • Dokumente zusammenführen oder aufteilen
  • Seiten drehen oder löschen
  • PDF-Dateien komprimieren
  • Dokumente schützen oder schwärzen 

Für diese Aufgaben werden oft Lösungen eingesetzt, deren umfangreicher Funktionsumfang im Alltag nur zu einem kleinen Teil genutzt wird. Es lohnt sich deshalb, den tatsächlichen Bedarf regelmäßig zu überprüfen. 

Weniger kann manchmal mehr sein 

Sterling PDF ist eine moderne Lösung zur Bearbeitung von PDF-Dokumenten, die viele typische Anforderungen im Arbeitsalltag zuverlässig abdeckt und sich vollständig in der eigenen Infrastruktur betreiben lässt. 

Dadurch behalten Organisationen die Kontrolle über ihre Dokumente und gewinnen zusätzliche Flexibilität bei der Gestaltung ihrer IT-Landschaft. 

Unsere Einschätzung 

Adobe Acrobat ist ein leistungsstarkes Produkt und wird auch künftig in vielen Organisationen seine Berechtigung haben – insbesondere dort, wo komplexe PDF-Workflows oder spezielle Funktionen benötigt werden. 

Für zahlreiche Standardaufgaben ist dieser Funktionsumfang jedoch nicht zwingend erforderlich. Sterling PDF kann hier eine interessante Alternative sein. Entscheidend ist dabei nicht der Name des Produkts, sondern die Frage, welche Lösung am besten zu den tatsächlichen Anforderungen Ihrer Organisation passt. 

Unsere Rolle 

Wir empfehlen keine Software, weil sie gerade im Trend liegt. Wir analysieren gemeinsam mit unseren Kunden bestehende Arbeitsabläufe und entwickeln Lösungen, die langfristig zur jeweiligen Organisation passen. 

Das kann bedeuten,

  • bestehende Lösungen weiter zu nutzen,
  • sie sinnvoll zu ergänzen oder
  • schrittweise durch geeignete Alternativen zu erweitern. 

Je nach Projekt übernehmen wir Beratung, Einführung und Integration oder arbeiten gemeinsam mit spezialisierten Partnern zusammen. Unser Ziel ist nicht der Austausch einer einzelnen Anwendung. Unser Ziel ist eine IT-Landschaft, die unabhängiger, wirtschaftlicher und zukunftsfähiger wird. 

Fazit 

Digitale Souveränität beginnt nicht mit großen IT-Projekten. Sie beginnt mit der Bereitschaft, bestehende Entscheidungen regelmäßig zu hinterfragen und Werkzeuge bewusst auszuwählen. Nicht jede Organisation benötigt für jede Aufgabe die umfangreichste Lösung. Manchmal ist die beste Lösung diejenige, die genau das leistet, was im Arbeitsalltag wirklich gebraucht wird. 

Denn digitale Souveränität bedeutet nicht, alles zu ersetzen. Sie bedeutet, bewusst entscheiden zu können. 

Digitale Souveränität: Ein Wanderer auf einem digitalen Weg in Richtung Wissen, Transparenz und Unabhängigkeit.

Der Weg zur digitalen Souveränität: Warum es nicht einfach darum geht, Software zu  ersetzen

Vor ein paar Wochen haben wir auf Social Media den ersten Beitrag unserer Serie „Digitale Souveränität im Alltag“ veröffentlicht. Der Plan war: Wir wollten proprietäre Software bekannten Open-Source-Lösungen gegenüberstellen und zeigen, welche Alternativen es gibt. 

Als wir mit der Vorbereitung des zweiten Artikels begonnen haben, wurde uns jedoch klar, dass dieser Ansatz zu kurz greift. Denn die Software ist gar nicht das Entscheidende. Keine Organisation wird unabhängiger, nur weil sie ein anderes Produkt einsetzt. Unabhängigkeit entsteht dort, wo Menschen gute Entscheidungen treffen, Prozesse sinnvoll gestalten und Technologien bewusst auswählen. 

Deshalb haben wir uns entschieden, nicht nur den Schwerpunkt unserer Serie zu verändern, sondern auch ihren Namen. 

Aus „Digitale Souveränität im Alltag“ wird: „Der Weg zur digitalen Souveränität“ 

Denn genau darum geht es. Digitale Souveränität ist kein Zustand, den man mit einer einzigen Entscheidung erreicht. Sie entsteht Schritt für Schritt. 

Durch viele kleine und große Entscheidungen darüber, 

  • wie Menschen zusammenarbeiten, 
  • wie Informationen verfügbar bleiben, 
  • wie Prozesse ineinandergreifen, 
  • wie Wissen aufgebaut und weiterentwickelt wird 
  • und welche Rolle Technologie dabei übernimmt. 

Natürlich werden wir auch weiterhin konkrete Lösungen vorstellen und zeigen, welche Alternativen es gibt.  Aber das wird künftig nur noch ein Teil der Geschichte sein. 

Viel wichtiger ist die Frage: Wie entwickeln Organisationen eine IT-Landschaft, die langfristig unabhängiger, wirtschaftlicher und zukunftsfähiger wird? 

Hier sehen wir auch unsere Aufgabe: Wir begleiten Organisationen dabei, ihre IT-Landschaft Schritt für Schritt weiterzuentwickeln – mit den Lösungen, die langfristig zu ihren Anforderungen passen. Manchmal mit Open Source. Manchmal auch vorerst noch mit proprietären Lösungen. Sehr oft mit einer sinnvollen Kombination aus beidem. 

Denn digitale Souveränität bedeutet für uns nicht, sich für eine Technologie zu entscheiden. 
Sondern die Freiheit zu haben, für die eigene Organisation die richtige Entscheidung zu treffen. 

Wir freuen uns darauf, diesen Weg gemeinsam mit Ihnen zu gehen. 

Mika Warstat und Fabian Weissbach

So sehen zufriedene Azubis aus.

Doppelte Azubi-Power für die voio IT: Seit dem 01.05.2026 absolviert Mika Warstat bei uns seine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration.

Sein Freund Fabian Weissbach hatte ihm die LIEMAK als Ausbildungsbetrieb empfohlen. Er muss es wissen, denn er hat schon im August 2025 seine Ausbildung hier begonnen. 😊

Wir freuen uns sehr, Euch beide an Bord zu haben! 🙌

Strategiemeeting 2026 in Wöltingerode

Einmal im Jahr nehmen wir uns bei der LIEMAK bewusst Zeit, um gemeinsam nach vorn zu schauen: Wo stehen wir? Wo wollen wir hin? Und was brauchen wir, um unsere Ziele in den kommenden Jahren zu erreichen?

Unser diesjähriges Strategiemeeting fand Anfang Juni im wunderschönen Klosterhotel Wöltingerode statt. Zwei Tage voller Austausch, Reflexion, neuer Ideen und konkreter Planung.

Im Fokus stand die Schwerpunktsetzung für die nächsten drei Jahre. Außerdem haben uns folgende Themen beschäftigt:

  • ein gemeinsames Zukunftsbild 
  • Prozesse sichtbar machen und weiter professionalisieren
  • „KI first“ denken und die Potenziale gezielt nutzen
  • „Company as Code“: Strukturen, Wissen und Abläufe noch transparenter und skalierbarer gestalten

Neben der inhaltlichen Arbeit kam auch der persönliche Austausch nicht zu kurz – denn gute Strategie entsteht nicht nur auf Folien, sondern vor allem im Dialog.

Vielen Dank an alle, die dabei waren und das Meeting mit ihren Perspektiven, Ideen und Impulsen bereichert haben: Michael Heising, Thomas Kirchner, Oliver Lösch, Robin Alo Methfessel, Matthias Dr. Nagel, Zoë Nagel, Ivonne Steineke und Nils Wipke.

Danke an das Klosterhotel Wöltingerode für den tollen Service! 🙌

Das Erbbaurecht kompakt erklärt

Das Erbbaurecht kompakt erklärt – kostenlos in unserem neuen Whitepaper 📘

Unser Whitepaper „Erbbaurechte verwalten für Anfänger“ richtet sich an Einsteiger und an alle, die bereits mit Erbbaurechten arbeiten und wichtige Informationen schnell griffbereit haben möchten.

Das finden Sie im Whitepaper:
• Grundlagen des Erbbaurechts
• wichtige gesetzliche Vorgaben
• Hinweise zu Erbbaurechtsverträgen und Erbbauzinsen
• Wissenswertes zu Verkauf und Übertragung
• Ansätze, wie Software und externe Unterstützung die Verwaltung erleichtern können

Ihre Vorteile:
• kompakter Überblick über zentrale Themen
• nützlich für den Einstieg und zum Nachschlagen
• verständlich aufbereitet für die Praxis

⬇️ Jetzt kostenlos anfordern und praktisches Wissen rund um die Erbbaurechtsverwaltung sichern: Kostenloses Whitepaper zum Thema Erbbaurecht anfordern

Digitale Unabhängigkeit

Schleswig-Holstein tut es, das Digitalministerium Dänemark tut es, der Internationale Strafgerichtshof tut es: Sie lösen sich von der Software US-amerikanischer Großkonzerne und setzen auf Open-Source-Lösungen.

🎯 Ziel: digitale Unabhängigkeit.

Wir bei LIEMAK gehen diesen Schritt ebenfalls und arbeiten ab sofort mit dem Open-Source-ERP-System ERPNext.

Die Vorteile:
🔐 digitale Souveränität – keine Abhängigkeit von großen Softwarekonzernen
🛡️ sichere Daten – Hosting in ISO-zertifizierten deutschen Rechenzentren, DSGVO-konform
💡 keine Lizenzkosten – 100 % Open Source, keine Update-Gebühren
🔄 alles in einem System – Prozesse und Daten zentral vernetzt
✅ intuitiv bedienbar – schlankes Design, schnelle Einarbeitung
🌍 flexibel nutzbar – browserbasiert, mobil, ortsunabhängig

Ab sofort stellen wir hier in loser Folge weitere leistungsfähige Open-Source-Alternativen zu proprietärer Software vor.

Wenn auch Sie digital unabhängiger werden möchten:
Wir beraten Sie gern.🙂

Erbbaurechtskongress 2026 in Hannover

Erbbaurechte professionell zu verwalten, ist für uns tägliche Praxis. Auf dem diesjährigen Erbbaurechtskongress haben wir neuen Input gesammelt und uns mit anderen Fachleuten austauschen können.

Danke für diese tolle Veranstaltung, Deutscher Erbbaurechtsverband e. V.! 🙏✨

Und danke an Friederike Bock von der Klosterkammer Hannover für die freundliche Erwähnung in Ihrem Vortrag! 😊